Freitag, 21. Dezember 2007

Meredith Music Festival

An einem schönem, sonnigen, heissen und kalten Wochenende im Dezember besuchte ich mit Caitlin das Meredith Music Festival auf einer Farm 2 Std außerhalb von Melbourne. Neben einigen internationalen Acts geigten v.a. australische Musikanten und Kombos auf. Die Besucher waren recht individuell unterwegs und oft verkleidet (als Papagei, als Kassette, als Glam-Rocker oder einfach nur als Hippie). Weiters spektakulär war das Nackedei-Rennen, welches ich leider nicht gewinnen konnte....


























Donnerstag, 20. Dezember 2007

Phillip Island


Vom 18-20 September führte mich ein Ausflug mit meinen Kumpels Julian und Stuart nach Phillip Island (3Std südöstlich von Melbourne), wo wir Ben und Katee, zwei Studienkollegen von Julian besuchten. Die Insel ist bekannt für die Pinguin-Kolonie im Westen der Insel. Die kleinen Viecher kommen dort nach langen Arbeitstagen zurück ans Land, wo hunderte Touristen warten um diese zu beobachten. Fotografieren war leider verboten, daher dieses Bild aus des originalgetreue Bild aus dem Internet. Neben den Pinguinen kann man auf der Insel auch die riesigen Pelikane beobachten...weitere Tätigkeiten zur Zeitvertreibung sind "Sich-im-Sand-vergraben-lassen", "Koala-klammert-sich-an-Gegendstand-Imitation", "am-Strand-in-die-Luft-springen" usw....



























Sonntag, 16. Dezember 2007

Typisch Australisch 3

Hier ist der zweite Teil übertypische australische Tiere: Beginnen wird mit einem schönen und graziösen Exemplar, dem Cockatoo...ein Vogel aus der Papageienfamilie (große Schwester des Papageis) mit weißem Gefieder und gelbem Hauptgefieder das sich zu einem Kamm formt wenn er sich bedroht fühlt...Ein weiterer netter Bewohner Australiens ist die Huntsman-Spinne, welche gerne beißt, wenn sie sich bedroht fühlt. Die Resultate sind Schwellungen wie bei einem Bienenstich. Gewöhnlich isst diese Spinne Insekten...und hoffentlich vor allem Fliegen, wobei wir beim nächsten typischen Australier wären. Die Fliege finde hier perfekte Bedingungen vor: es gibt viele Kühe und daher viel Dung, es ist heiss und stickig, was auch sehr gefällt und zur Vermehrung beiträgt. Aggressiv und nervtötend schwirren sie um den Menschen und lassen sich gerne in Augen- Nasennähe nieder...was mich sehr traurig macht (siehe Bild)...nein, es liegt nicht daran, dass ich stinke, dass die Fliegen mich lieben, denn sie lieben alle Menschen. Julian wird von Fliegen verfolgt und auch Caitlin kann die Viecher nicht los werden. Das einzige was man tun kann ist, entweder mit den Armen andauernd vor dem Gesicht rumfuchteln oder einen Hut mit einem schleierartigen Fliegennetz tragen...Ahhhhhhhhhhhhh

Mittwoch, 12. Dezember 2007

Mornington Peninsula

Dies sind die Fotos von einem Trip entlang dem Landstrich der den Port Philip Bay Bucht vor Melbourne bildet. Sehr schöne raue Küstenregionen die zu dieser Zeit (Ende Oktober) noch recht grün waren und Strände mit fast weißem Sand können hier erkundet werden.




Dienstag, 27. November 2007

Mit der Dampflok durch den Wald

Die so genannte Puffing Billy Dampflokomotive ist eine Nostalgie-Eisenbahn die nordwestlich von Melbourne vor allem sehr junge und sehr alte Touristen durch schoene Waelder chauffiert. Die Strecke fuer durch gruene australische Waelder, ueber eine alte Bruecke aus Holz (die ein bisschen sehr alt ausschaut, und hoffentlich regelmaessig gewartet und kontrolliert wird), entlang kleiner Seen in ein Staedtchen mit dem Namen Emerald. Das Ganze ist quasi die australische Version des Vorarlberger Waelderbaehnle...nur das der Lokfuehrer hier wohl ein bisschen authentischer ist...besser geht's nicht





















Montag, 26. November 2007

South Australia



Während dem Road-Trip vom 21. bis zum 26. November gings auch in den Bundesstaat South Australia. Genauer gesagt nach mount Gambier. Hier gibt's den wunderschönen Blue Lake zu sehen, der in einem Krater eines erloschenen Vulkans liegt. Außerdem ist die Stadt für die sogenannten "Sink Holes" bekannt. Diese Löcher entstehen folgendermaßen...Wasseradern lösen den Stein sodass sich unterirdisch Wasserbecken und Holräume bilden, die darüber liegenden Erdmaßen krachen dann zusammen sodass ein Loch bzw. ein Krater entsteht. In den und um die größten Krater herum wurden, wie ihr auf den Fotos sehen könnt, botanische Garten angelegt. Super für entspannendes Yoga und Meditieren geeignet. An Palmen lehnen kann man auch ganz gut...










Das Palmenfoto ist vom Grund des Lochs aufgenommen worden und zeigt recht gut, dass dieses mit ca. 30m recht tief ist







































Sonntag, 11. November 2007

The Grampians

Vom 9-11 November war ich mit Familie Clements, Paul und Helen (Caitlins Eltern) Evan (Bruder) plus Verlobte Ana und natürlich Caitlin in den Grampians. Die Grampians, nach dem schottischen Gebirge benannt, sind ein Bergmassiv im Bundestaat Victoria und liegen ca. 3 Stunden nord-westlich von Melbourne. Die Berge sind zwar nicht so hoch wie bei uns in Vorarlberg, aber trotzdem recht beeindruckend, wie die Bilder hoffentlich vermittel können. Von den Spitzen diverser Berge hat man wundervolle Aussichten auf weitere Bergketten, Ebenen und Täler mit Seen und Dörfchen. Die ganze Gegend um Halls Gap (Dörfchen unter dem Staufsee, siehe Foto) wo wir genächtigt haben, brannte letztes Jahr aufgrund eines sogenannten "Bush-Fire". Zigtausende Hektar Wald und Land sind dabei abgebrannt und ein enormen Schaden ist entstanden. Psychischen Schaden können auch die Zikaden anrichten, die mit ihrem unwahrscheinlich lautem Gesurre und Gezirpe Anrainer in den Wahnsinn treiben (siehe Foto mit dem Bösewicht).


Andere Tiere gibt's auch zu sehen...diverese Echsen konnte ich erblicken und eine krasse ca. 1,5m lange und sehr dicke schwarze Schlange schlängelte sich im Park vor dem Aboriginal Culture Center ein paar Meter vor mir über einen Fussweg.












































Donnerstag, 8. November 2007

Unterwegs an der Küste / Great Ocean Road


Dieses verlängerte Wochenende (3-6 November) gings der Great Ocean Road entlang von Torquay nach Apollo Bay (siehe erstes Foto). Die ersten Tage, die wir bei Caitlins Kumpels verbracht haben, waren sehr stürmisch und es hat geregnet wie aus Kübeln. An den letzten beiden Tagen schien die Sonne, doch es war immer noch kühl und windig (siehe Foto)



Die Great Ocean Road ist eine berühmte und beliebte Touristenattraktion. Die Straße führt von Torquay nach Westen an der Küste richtung Warrnambool. Natürlich gibt es genügend Punkte von denen man Strände, Wälder und Felswände sehen kann. Außerdem ist ein Stop im Wald Pflicht um einen der dutzenden Koalas zu erblicken









Auf dem Rückweg konnte ich einen Schwarm Pelikane entdecken, als diese gerade über unser Auto hinwegsausten...auf dem Foto mit dem Sonnenuntergang sind sie jedoch noch festgehalten.