Mittwoch, 23. April 2008

Phuket Island, Thailand

Phuket Island, die groesste Insel Thailands, war der letzte Halt meiner Reise. Vorher auf Inseln wo's keine Autos und Mopeds gab, war ich hier fast ein bisschen ueberfordert mit dem narrischen Verkehr. Mit dem Moped rasen, bei rot ueber die Ampel, Vogelkaefige transportieren, rauchen, telefonieren, zu zweit, zu dritt und auch zu viert...Wohnen konnte ich bei Feuersteins Daniel der mich in Clubs und Lokale gefuehrt hat die ich so noch nie gesehen habe.
Ausserdem durfte ich allgemeine Ablaeufe und Auswirkungen des Massentourismus kennenlernen. Neben den tausenden Liegen an den Straenden, oft direkt an der Strasse, gibt es am Karon Beach auch eine Statue eines riesigen Drachens (chinesische Gebetsstaedte)


Mit einem Kumpel von Daniel konnte ich auf einen Angeltrip auf hoher See, welche uns von Chalong auf Phuket Island aufs Meer und zu anderen netten Inseln und Buchten fuehrte (Fotos: Schiff, sexy Fuehrer, ich am Angelleine reinholen und mit dem Fang).
Mit dem Moped unterwegs kann man dem Rummel auch etwas entkommen und an ruhigere Orte fahren....Elefanten anschauen ...kleine Schweinchen fuettern...Thais beim Volleyballen zuschauen...Und Haefeles in Thailand? Ob der mit mir verwandt ist?

Dienstag, 22. April 2008

Ko Phi Phi, Thailand

Ko Phi Phi besteht eigentlich aus zwei Inseln, naemlich Ko Phi Phi Don, wo die ganzen Touristen untergebracht sind und junge Schweden tief in die Nacht hinein feiern und Ko Phi Phi Leh, dem Nationalpark wo der beruehmte Film The Beach mit Leo DiCaprio gedreht wurde und nur Tagesausfluege erlaubt sind.

An den Hauptstraenden von Phi Phi Don ist unglaublich viel los. Hier lassen sich die "Schoenheiten" braeunen bis sie wie gebratene Landjaeger aussehen (siehe Bild).
Nachts kann man hier an Bars gemuetlich Bier trinken und den Feuerkuenstlern zuschauen, waehrend im Touristendorf die Party abgeht
Ist man nicht faul, kann man zum Aussichtspunkt oder zu anderen abgelegenen Straenden wie zB Hat Ranti (naechste Bilder) wandern.Rund um Phi Phi Leh kann man schnorcheln und hunderte Fische beobachten. Allerdings muss man auch tausende Touristen beobachten die hier taeglich hergeschifft werden. Nicht zu meinem Erfreuen...

Krabi & Railay, Thailand

Mit dem Zug in Thailand angekommen gings von Hat Yai (=grosser Strand) im Landesinneren (?) nach Krabi an der Andamanenkueste. Hier habe ich zwei Tage verbracht, unter anderem um den Tiger CAve Temple ausserhalb der Stadt zu besichtigen und um auf den Kalksteinberg mit einer grossen Buddhastatue zu steigen. Nach dem Aufstieg ueber 1237 steile Stufen in der unbeschreiblichen Hitze, wurde ich mit einer netten Aussicht und dem Anblick der goldenen Statue belohnt.
Krabi ist auch der Ausgangspunkt zu vielen Halbinseln und Inseln an der Westkueste von Suedthailand. Und von hier aus gings mit einem sogenannten Longtail-Boot nach Railay, einem Kuestenabschnitt der durch Berge vom Festland abgeschnitten ist und mit wunderbaren Straenden and schroffen Kalksteinkliffs beeindruckt.

Hier gibt es verschieden Hoehlen zu begutachten, wie die hier abgebildete Princess Cave, wo lokale Fischer Holzzipfel ablegen, und somit fuer einen erfolgreichen Fischfang bitten. Klingt ganz logisch, oder?

Weiters besuchte ich die Diamond Cave, welche schoene Kalksteinformationen, Stalagmiten und -titen und wie sie alle heissen, beherbergt. Das Highlight ist ein Quarzwasserfall...Ausserdem kann man vom Aussichtspunkt der Insel in den Krater eines erloschenen Vulkans klettern wo sich eine wunderschoene Lagune befindet. Anstrengend aber lohnend...

Kuala Lumpur, Malaysia

Mit dem Zug gings von Singapore in die malaysische Hauptstadt Kuala Lumpur. Hier hat die verstaatlichte Oelfoerderungsfirma Petronas ihren Haupsitz...die Firmengebaeude sind logischerweise die Petronas Towers. Hier kann man wenn man sich frueh anstellt gratis auf die Verbindungsbruecke und die Aussicht geniessen. Da Malaysia vor nicht allzulanger Zeit unter britischer Herrschaft war, gibts es hier natuerlich neben den vielen Tempeln und Moscheen der Malaysier, Inder und anderen ethnischen Gruppen auch Kolonialbauten der Briten zu bewundern.


Ein Ausflug fuehrte mich nach Selangor, ausserhalb von Kuala Lumpur, zu den sogenannten Batu Caves, einem Hindu Tempel in einer Kalksteinhoehle die man ueber eine lange Treppe erreichen kann. Auf dem gesamten Gelaende rund um den Berg und die Hoehle befinden sich verschiedene Tempelanlagen mit Statuen.
Byebye Malaysia...

Montag, 14. April 2008

Singapore



In Singapore, der Stadt des Loewens, begann die lehrhafte Reise in Suedostasien die mich weiter nach Kuala Lumpur, Malaysia und zu vielen Orten in Sued-Thailand fuehren sollte. Da ich noch nie so richtig alleine gereist bin, war diese Tour im fuer mich neuen Asien voller Ueberraschungen und kleinen Schocks. ZB der Verkehr in dieser Stadt oder die Jugendlichen die schon um Mittag in der Spielhalle (wo ich das Internet nutzen konnte) lautstark Ballerspiele spielen, koennen schon ein leichtes Unwohlgefuehl ausloesen. Aber nun zu den tollen Sachen...


Das Wahrzeichen Singapores (halb Loewe, halb Fisch)





Waere ich hier noch vor einigen Jahren angekommen, haette ich aufgrund meiner langen Haare nicht einreisen duerfen. Gesetze aendern sich aber gottseidank, sodass ich in diesem Stadtstaat tolle Sachen wie zB einen Zimtbaum sehen konnte.



Singapore ist sehr multikulturell, es gibt unzaehlige Bevoelkerungsgruppen hier, wobei die groessten Gruppen die Chinesen, Malaysier und Inder sind. Viele verschiedene Leute, viele Religionen und daher viele Tempel und Moscheen zum Anschauen.


Buddha-Relic-Tooth-Temple in dem angeblich ein Zahn des Buddhas aufbewahrt ist.




Sultan Moschee in Kampang Glam


Gate zum Fort des ehemaligen britischen Governors von Singapore


Hindutempel mit komplizierten Namen (Sri Miriammirammmamiam oder so)

Skyline am Boat Quay



Majid Abdul Gafoor Moschee



Meine Kurzzeitreisebegleiterin Madeleine aus Zuerich immitiert beeindruckend eine Wendeltreppe (siehe Vergleich im Hintergrund)